Liebe Gäste meiner Homepage

So nun geht es in die Endphase. Das Video ist fertig geworden- ein großes Dankeschön an Maria Peters- sie hat viele, viele Stunden investiert. Die CD ist ebenfalls fertig geworden und unterwegs zu mir. Der offizielle CD-Release ist am 06.04.2018  Jürgen Rottensteiner  betreut die Promotion in Österreich. In Deutschland übernimmt dies ein Partner von O-Tone Music. Im April ist ein Beitrag über mich und die Band im Concerto Musik-Magazin geplant.

Heuer bin ich auch bei der Jazz Ahead Jazzmusik Messe in Bremen vertreten, und der erste

New York Aufenthalt ist fixiert. Yes, große Freude!!

 

Mit musikalischen Grüßen

Achim

 

Die ersten Termine zur Präsentation vor dem offiziellen Releasedatum mit guter Nachricht:

Die CD habe ich da schon mit im Gepäck!!!

 

23.2. Kulturkeller Gleisdorf

7.3. live Bar Sölden

8.3. Cafe Bodem Innsbruck

9.3. Kammgarn Hard

10.3. Altes Kino Landeck

 

Vorschau: Ab April offizielle Releasetour ;) Termine folgen…

15.5. Musikwerkstatt Wels 16.6. Schwalbenhof Olbendorf ( Bgld ) - Hauskonzert

Michael Ternai ( Musikaustria ) über die CD: ( offizieller Pressetext zur Promotion )

 

ACHIM KIRCHMAIR TRIO – «Going to Ladakh»

Vorhang auf für ein musikalisches Schauspiel der richtig unterhaltsamen und außerordentlich farbenreichen Art. Das ACHIM KIRCHMAIR TRIO lädt sein Publikum auf seinem neuen Album «Going to Ladakh» dazu ein, es auf eine unerhört abwechslungsreiche und wunderbar stimmungsvolle Klangreise durch die weite Welt des Jazz und über diese hinaus zu begleiten.

Nun, eines lässt sich definitiv sagen: Die musikalische Engstirnigkeit und Traditionsverliebtheit zählen nicht unbedingt zu den Eigenschaften, die diesen Mann auszeichnen. Und das ist auch gut so. Achim Kirchmair ist jemand, der das Ungebundene und Freie liebt und die stilistische Vielfalt zum alles bestimmenden Programm seiner Musik macht. Ursprünglich aus dem Jazz kommend, hat der aus Tirol stammende Gitarrist und Komponist – der sein Handwerk unter anderem an der Kunstuniversität Graz bei niemand Geringerem als der österreichischen Jazzlegende Harry Pepl erlernt hat – längst auch seine Liebe für andere musikalische Spielformen entdeckt.

 

Ein Grenzgänger zwischen den Stilen

 

Achim Kirchmair fühlt sich – wie es auch seine vielen Projekte (u. a. Dee Dolen, frida) zeigen – in den diversen weltmusikalischen Gefilden ebenso wohl wie auch in den rockigen und sogar elektronischen, er versteht den Sinn von Fusion und weiß auch haargenau, worauf es in der Improvisation wirklich ankommt. Was ihn antreibt, sind die Neugier nach dem Neuen und der Wille, seinen unverkennbar eigenen Ausdruck zu entwickeln. Und genau dieser findet sich auf seinem neuen Album «Going to Ladakh» auch verwirklicht. Gemeinsam mit seinen beiden kongenialen Partnern Ali Angerer (Tuba) und Andjelko Stupar (Schlagzeug) formt er einen Sound, der auf eine erfrischend andere Art daherkommt. Seine stileübergreifende Variante des Jazz ist eine fern jeder Sperrigkeit, sie ist eine, die ihre ganz eigene lebendige Schwingung entfaltet, die den Raum mit Wärme und wohliger Atmosphäre ausfüllt.

Die Stücke des Tirolers, die von einem zweimonatigen Aufenthalt im nordindischen Ladakh, wo er am sogenannten Kalachakra teilnahm, inspiriert sind, strotzen nur so vor Ideenreichtum, sie vermitteln eine Menge Gefühl, entwickeln Tiefe und malen farbenreiche musikalische Gemälde, die einen vom ersten Moment an regelrecht in den Bann ziehen. Sei es nun mit sanfter und feinfühliger Note, in richtig schön dynamischer und energiegeladener Art, mit feinfühligen bluesigen Melodien, in leichtfüßig tänzelnder und verspielter Eleganz oder mit einem mehr experimentelleren Anstrich: Achim Kirchmair und seiner Band gelingt es, jede Nummer zu einer wirklich ereignisreichen Geschichte zu formen.

Achim Kirchmair und seine beiden Kollegen vollbringen auf «Going to Ladakh» den oftmals schwer zu meisternden Spagat zwischen höchster Unterhaltung und musikalischem Anspruch mit Bravour. Es ist ein wahres Vergnügen, sich durch dieses Album zu hören. Das Trio trifft auf faszinierende Weise genau den Ton, der ohne Umwege die Seele durchflutet und von der ersten Sekunde an die Einladung ausspricht, sich voll und ganz der musikalischen Darbietung und deren warmen Klangfarben verzaubern zu lassen. Die Musik des Dreiergespanns ist Ausdruck einer immensen Spielfreude verbunden mit außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten, sie ist eine, die Stimmung atmet und verbreitet, die einen intensiv hinhören und auch die Seele baumeln lässt. Ja, auch so kann es im Jazz zugehen.

Michael Ternai


Hier die erste Rückmeldung zum mix:
“Eine runde und gelungene Sache ist das geworden, Dein neues Album „Going to Ladakh“. Vor allem Deine stimmungsvollen Intros und Klangbilder bezaubern mich. Eine ungewöhnliche Besetzung mit zwei der führenden Instrumentalisten Österreichs garantieren einen einzigartigen Bandsound und viel Raum für Deine Ideen. Die Musik ist angenehm frisch und klingt auch noch hervorragend.“  
Heinrich von Kalnein Saxofonist/ Komponist / Dozent an der Kunst Universität Graz “

www.natangomusic.com


www.wemakeit.com
Die Macher
wemakeit wurde im Februar 2012 von der Kommunikationsberaterin Rea Eggli, dem Künstler Johannes Gees und dem Interaction Designer Jürg Lehni in der Schweiz gegründet und hat sich in kurzer Zeit zu einer der grössten Crowdfunding-Plattformen Europas entwickelt.
Neben Büros in Zürich, Basel und Lausanne sind wir in Wien, Berlin und Bellinzona vor Ort. wemakeit ist viersprachig (Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch) und erreicht damit eine internationale Community. Beste Voraussetzungen, um dein Projekt erfolgreich zu finanzieren!

Achim Kirchmair Trio " Going to Ladakh"
Cover picture by Reinhard Artberg

songs

San Pol ( Achim Kirchmair)

N´Aron ( Achim Kirchmair)

On the Road ( Ali Angerer)

Going to Ladakh ( Achim Kirchmair- Ingrid frida Moser)

Waltz me ( Ali Angerer)

Do Coracau ( Achim Kirchmair)

1301 ( Ali Angerer)

You left us alone ( Achim Kirchmair)

Bilk ( Ali Angerer)

Love ( Achim Kirchmair)

 

work

Mir war es bei den Aufnahmen wichtig, dass jedes Lied nicht zu oft gespielt wird. Die meisten songs wurden  1-2 Mal gemeinsam eingespielt. Wir haben  beschlossen, die einzelnen Aufnahmen nicht anzuhören, sondern unserem Gefühl, ob es gut war,  zu vertrauen.  An dieser Stelle möchte ich mich bei Ingrid frida Moser bedanken. Sie hat aussenstehend das Recording  beurteilt. Ein kurzes Nachfragen " was denkst Du ? "  und ihre Antworten haben uns sehr geholfen. So ist es uns gelungen, frisch zu bleiben.
Bei "Waltz me" und "Do Coracau" habe ich nachträglich ein Solo und bei "On the Road" eine Akkustik Begleitgitarre eingespielt.
Ansonsten gibt es keine"overdubs".

people

thanks:

 

Seppl Sturm - Studio ,Equipement und Gastgeber

Benni Klinger - Tontechmik Aufnahmevideos und Studio Fotos

Ingrid frida Moser - Aufnahmeleitung

Thomas Mauerhofer - Mix

Chuck LeMonds- Overdub- recording Live In Trees Music

Emil Spany - Master

Ali Angerer - Covergestaltung

Reinhard Artberg - Coverbild